Homöopathie bei Krebs

Sehr geehrte Frau Dr.Entner!

Da ich hörte,dass Sie viel mit Homöopathie arbeiten,würde ich gerne um Ihren Rat bitten!Bei meinem ca.13jährigen Jack Russel Mix wurde diese Diagnose gestellt:

Histologie: Eine infiltrative bis an das Epithel heranreichende,zellreiche Umfangsvermehrung.
Teils epitheloide,teils mehr spindelförmige Tumorzellen in solider Anordnung.
Etwa 20% der Tumorzellen enthalten im Zytoplasma eine bräunliche granuläre Pigmentierung.
Mittelgradige Anisozytose und -karyose.
30 Mitosefiguren pro 10 Blickfelder bei 400facher Vergrößerung.

Oberflächlich Ulzeration. Multifokal geringgradige Akkumulation von Melanomkrophagen.
Multifokal gemischte Entzündungszellinfiltration.

Abgrenzung zum gesunden Gewebe: Komplette Exzision
Diagnose: Dermales Melanom
Dignität: Maligne
Prognose: Vorsichtig
Komentar: Melanome zeigen ein lokal infiltratives Verhalten
Rezidive so wie,häufig schon im frühen Verlauf der Erkrankung,
Metastasen sind möglich.
Es wird eine regelmäßige klinische Nachkontrolle empfolen.

Da mein Tierarzt nicht mit Homöopathie arbeitet und ich meinem Hund doch auch in diese Richtung versorgen will nun meine Frage:

Ich habe gehört das: Tarantulla D6 bzw D12

Lachesis

vielleicht helfen könnte und wenn in welcher Dosierung?

Momentan gebe ich ihm 3mal tägl.Arnica montana D6
und 1mal Calendula D12 das der Ballen gut heilt.Morgen bekommt er den Verband runter und ich werde das Pfötchen mit einem Hundeschuh anfänglich noch schützen!

Liebe Grüße
Renate Gruja und Jerik

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